unkommentierte link's (mehr)
die link's auf dieser seite führen zu anderen sites, wenn sie meine seiten wiederfinden wollen setzen sie ein bookmark!
mein choreographie / choreologie / simulations projekt
sites die sich mit der simulation von menschen befassen
jack
jack ist ein simulationssystem für menschliche figuren, entwickelt
am department of computer and information science university of
pennsylvania im team um norman badler. ziel ist hauptsächlich
die simulation in der arbeitsplatzforschung, ein anderes ziel
autonom handelnde figuren. systembasis sind silicon graphics rechner.
eine demoversion ist über ftp verfügbar.
university of pennsylvania - center for human modeling & simulation
humanuid ii
humanuid ist ein forschungsprojekt das im rahmen des esprit-programms
der europäischen gemeinschaft steht. ziel ist es ein paralleles
echtzeit-system für die simulation virtueller menschen und welten
zu entwickeln. die virtuellen charaktere sollen sich in diesen
welten autonom verhalten können. daniel thalmann arbeitet an der
eth lausanne, nadia magenanat thalmann arbeitet an der universität
genf.
eth lausanne - computer graphics laboratory - research projects
gvu
im graphics, visualization, and usability center des georgia institute
of technology beschäftigt man sich mit biomechanischen aspekten
der simulation von menschen und dem mensch-maschine interface.
georgia institute of technology - graphics, visualization, and
usability center
sites die sich mit choreographie befassen
lifeforms
lifeforms (ursprünglicher name compose) wurde an der simon fraser
universität canada entwickelt. es ist heute ein kommerzielles
produkt und ist für silicon graphics und apple macintosh rechner
verfügbar. leider ist es in der apple-version ein reines keyframe
animation system - minimale hilfen wie z.b. constrains der figuren
mit dem boden sind nicht vorhanden, so daß die meisten animationen
eher nach schlittschuhläufern aussehen als nach tänzern. merce
cunningham hat einige - sehr statische choreographien damit gemacht
(silicon graphics version) und bezeichnet es als herrlich das
die figuren sich in einer weise verrenken können, die menschen
völlig unmöglich ist. lifeforms kann man als das absolute minimum
ansehen um choreographieren am computer zu ermöglichen. eine demoversion
ist über ftp verfügbar.
life forms
sites die sich mit choreologie befassen
labanwriter
labanwriter wurde von scott sutherland an der ohio state universität
im department of dance eine dance notation bureau extension entwickelt.
das programm ist ein graphikeditor für labanotation. der editor
hat keine semantische repräsentation von dem eingegebenen score,
eine reformatierung ist daher nicht möglich. es ist keine gruppierung
vorhanden, jede nachträgliche änderung ist ein größeres unterfangen.
die systeme und die numerierung wird als graphik generiert. nach
einer veränderung muß man das vorher generierte manuell löschen.
zum arbeiten im sinne des choreographierens ist labanwriter daher
sicherlich nicht geeignet. zum sauberen ausdrucken bereits aufgezeichneter
scores ist das programm nützlich. es ist für apple machintosh
rechner verfügbar und ist kostenlos als vollversion über ftp verfügbar.
osu, dept. of dance home page
shawn e. koppenhoefer
eine sammlung von links zu anderen choreologie seiten.
labanotation, movement, notation, tango
ausgewählte bücher zum thema
das buch beschreibt den entwurf und die implementation des simulationssystems jack - eins der fortgeschrittensten systeme zur simulation von menschen. auch wenn der gebrauch von labanotation während der entwicklung von jack verworfen wurde, so scheint deren constrainsolving labanotation ähnlich, so daß man möglicherweise sehr einfach ein interface zwischen einem fortgeschrittenen editor für labanotation und jack schreiben könnte. leider arbeitet das system nur auf silicon graphics rechnern (und einigen anderen unix-systemen mit open-gl).
nadia magnenat thalmann, daniel thalmann
synthetic actors
in computer-generated 3d films
springer-verlag, berlin u.a.,1990
das buch bezieht sich vor allem auf die animation "rendez-vous à montréal" in dem eine synthetische marilyn monroe auf einen synthetischen humphrey bogart trifft. es beschreibt das modelling der künstlichen schauspieler und deren animation.
nadia magnenat thalmann, daniel thalmann (eds.)
creating and animating the virtual world
springer-verlag, tokyo u.a.,1992
eine ansammlung von aufsätzen zu verschiedenen bereichen der animation
und simulation von menschen anläßlich des workshops: "computer
animation '92".
das standardbuch zu thema labanotation.
ann hutchinson guest
dance notation
the process of recording movement on paper
dance books ltd, london, 1984
ein buch das allgemein die entwicklung und motivation von tanzschriften beschreibt
claudia jeschke
tanzschriften
ihre geschichte und methode
comes verlag, bad reichenhall, 1983
ein buch das einen systematischen vergleich von allen verfügbaren
tanzschriften vornimmt.
biomechanik
kenneth laws, cynthia harvey
physics, dance, and the pas de deux
an expansion of the physics of dance
schirmer books, new york, 1994
mit einem ntsc-video
ein physikbuch für tänzer und tanzinteressierte, das eine betrachtung des tanzes aus der sicht der physik unternimmt und zeigt, was z.b. bei einer piruette physikalisch abläuft, wie bei einem sprung der eindruck erweckt wird, in der luft stehen zu bleiben usw.
klaus willimczik (hg.)
biomechanik der sportarten
grundlagen - methoden - analysen
rowohlt, hamburg, 1989
ein buch, das in die grundlagen der biomechanik einführt und deren
konkrete anwendung im sport fortführt. mit großer bibliographie.
projekt hauptseite
meine heimatseite
uni - frankfurt heimatseite
(c) 1996 christian griesbeck, frankfurt/m
mail an: griesbec_AT_stud.uni-frankfurt.de